Stand: · Eckpunkte liegen vor, Gesetzentwurf folgt
Imbisse müssen ab 2027 voraussichtlich Karte nehmen.
Die Bundesregierung plant eine Pflicht zu mindestens einer digitalen Bezahlmöglichkeit, ohne Mindestbetrag. Wer an der Straße, auf dem Festival oder im Gewerbegebiet verkauft, braucht ein Terminal, das ohne Infrastruktur läuft. Solche Terminals liefern wir.
- girocard, Visa, Mastercard, Apple Pay
- Eigene SIM, Akku für 12 Stunden
Was die Bundesregierung plant
Es gibt noch kein Gesetz. Es gibt ein Eckpunktepapier des Bundesfinanzministeriums, das seit September 2026 mit den anderen Ministerien abgestimmt wird. Der Gesetzentwurf soll noch 2026 ins Kabinett. Die Regeln sollen 2027 gelten.
Wir sind kein Anwalt und keine Behörde. Verbindliche Auskünfte bekommen Sie bei Ihrer IHK oder einem Rechtsanwalt.
Was heißt das für meinen Betrieb? Einschätzung anfordern- Bargeld plus mindestens eine digitale OptionFür Handel, Gastronomie und Dienstleister, überall, wo vor Ort bezahlt wird. Ein Schild „Nur Barzahlung“ wäre damit unzulässig.
- Mindestens ein europäisches VerfahrenWelche Karten Sie annehmen, bleibt Ihnen überlassen. girocard sollte dabei sein.
- Kein Mindestbetrag, kein Aufschlag„Karte erst ab 10 Euro“ und Gebühren für den Kunden sind nicht vorgesehen.
- Ausnahmen nur für NichtkommerziellesVereine, Wohltätigkeit, Dorffeste, Flohmärkte. Härtefallregeln werden geprüft, sind aber nicht entschieden.
Was das für Ihren Imbiss bedeutet
Der Imbiss hat keinen Serverraum. Kartenzahlung muss mit dem auskommen, was da ist. Oft ist das nur ein Stromaggregat.
Kein WLAN, kein Festnetz
Auf dem Volksfest oder im Gewerbegebiet gibt es keinen Internetanschluss für ein klassisches Terminal.
Terminal mit Multi-Netz-SIM, das automatisch das stärkste Mobilfunknetz wählt. Kein Router, keine Einrichtung.Strom ist knapp
Wenn das Aggregat für Fritteuse und Kühlung läuft, will niemand noch ein Netzteil dranhängen.
Akku für eine volle Schicht. Geladen über Nacht oder über den Zigarettenanzünder im Truck.Fett, Hitze, Regen
Ein Bürogerät übersteht den Imbiss keinen Sommer.
Robuste Terminals mit Schutzhülle, spritzwassergeschützt. Tasten auch mit Handschuhen bedienbar.
Nicht sicher, ob es Sie betrifft? Wir prüfen das kostenlos und sagen Ihnen, was die Umstellung für Imbisse und Foodtrucks kosten würde.
Beratung anfragenSo kommen Sie zum Terminal
Sie bekommen das Terminal fertig eingerichtet per Post, oder wir kommen vorbei. Am nächsten Tag kassieren Sie digital.
Angebot anfragen- 1
Kurzes Gespräch, passendes Gerät
Wir klären, wo Sie verkaufen, ob Sie Strom haben und wie viel über den Tresen geht. Danach bekommen Sie einen Festpreis für Gerät, SIM und Gebühren.
- 2
Vertrag und Einrichtung
Wir richten den Akzeptanzvertrag ein, liefern das Terminal fertig konfiguriert und testen jede Zahlungsart mit Ihnen. Sie brauchen keine IT-Kenntnisse.
- 3
Laufender Betrieb
Gutschrift am nächsten Werktag, alle Umsätze im Portal, Ersatzgerät bei Defekt. Support per E-Mail, auch abends und am Wochenende.
Fragen aus Imbissen und Foodtrucks
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns. Wir antworten innerhalb eines Werktags.
Beratung anfragenEin gewerblicher Stand verkauft vor Ort. Nach dem Wortlaut der Eckpunkte wäre er erfasst. Ausgenommen sind nur nichtkommerzielle Anbieter wie Vereine beim Dorffest.
Einschätzung für Ihren Imbiss anfordern.
Sagen Sie uns, wie Sie heute kassieren. Sie bekommen innerhalb eines Werktags eine Einschätzung, welches Gerät zu Ihren Imbiss passt und was es kostet. Kostenlos und unverbindlich.
Kostenlose Einschätzung
Nur Updates zum Gesetz, keine Beratung.
Lieber erst informiert bleiben?
Wir schreiben Ihnen dreimal: wenn der Referentenentwurf kommt, wenn das Kabinett beschließt und wenn das Gesetz gilt. Jeweils mit dem, was es für Imbisse und Foodtrucks konkret bedeutet.